„Unterm Strich“ – Tour – Zweiter Teil

Seit Januar stehen die Instrumente nicht mehr still. Wir sind dankbar und fühlen uns gesegnet, dass wir soviele
Konzerte wie noch nie spielen können. Dabei kommen wir zwar an unsere Grenzen, was Möglichkeiten und Zeit angeht, dennoch sind wir dankbar, dass zwischenFall derzeit so gut funktioniert!

Wir blicken zurück auf den Jahresbeginn in Chemnitz, Dresden, Annaberg und Leipzig, Mitarbeiterfeiern und die Veranstaltung im Hygienemuseum waren für uns eine gute Möglichkeit das Jahr gebührend zu beginnen und einmal quer durch sächsische Metropolen zu reisen.

Nach drei Monaten Pause ging es zurück ans Kerngeschäft. Kleine bis mittlere Veranstaltungen in Gemeindehäusern und kleinen Kirchen, die mit viel Liebe organisiert waren und das Publikum uns ganz gewogen und herzlich.

Der Katholikentag in Münster brachte uns wieder mit unseren Freunden der Kirchenkabarettszene in Verbindung.

 

 

 

 

Neben Auftritten im Borchert Theater und im Kongresszentrum haben wir viel Spass mit Kollengen wie Ulrike Böhmer,
Klüngelbeutel und den Maulflaschen gehabt und selbst die Übernachtung im richtig gediegenen Hotel hat Maßstäbe gesetzt.

Dann war wieder Kerngeschäft angesagt. Vielen Dank an alle Organisatoren und Veranstalter, die sich für uns entscheiden haben. Und nicht zuletzt an Magdalena Adler, die im letzten Jahr desöfteren bei uns an der Violine aufgespielt hat. Sie ist fast schon zum vierten Mitglied geworden, was uns sehr bewusst wird, denn wenn Magdalena nicht mitspielt, fehlen uns plötzlich ihre schönen Melodien. Die wollen wir nicht missen und so dürfen wir schon verraten, dass Magdalena auch im Herbst dabei sein wird.

Nun gehts in die Sommerpause und erneut ans Lieder schreiben. Herr Petzoldt hat schon drei Texte fertig, die vertont werden wollen…