„Unterm Strich“ – Tour – Erster Teil

Manche sagen, im HERBST passt zwischenFall am besten.

Unser Herbst begann mit der „unterm_strich“ – Tour und dem „Abkündigungen aus der gestalteten Mitte“ – Programm bereits im August in APOLDA mit einem wunderbaren Konzert in zauberhafter Gegend in luftiger Kulisse zur Thüringer Landesgartenschau. Klingt nach Schrebergartenlangweile, war’s aber ganz und nicht.

 

 

Dann ging es nach einem zwischenSpiel in RASCHAU nach Westfalen. Dort hatten wir am Wochenende der Bundestagswahl unvergessliche Ereignisse in BIELEFELD, ROTHENUFFELN-HADDENHAUSEN und VECHTA erlebt. Wir haben dabei festgestellt, dass es Bielefeld wirklich gibt und andere Orte schön sind, durch die man sonst selten durchkommt. Und – und das ist nicht ganz unwichtig für den Platz in Marcos Keller – dass unser neues Album gern gekauft wird.

Hernach konnten wir feststellen, dass KÜHREN eine sehr schöne Kirche und eine noch schönere Gemeinde hat, dass in der Hauptabteilung Pastoral und Verkündigung des BISTUMS Dresden-Meißen tolle Leute bei interessanten Tagungen als Teilnehmende und Beratende zugegen sind und dass HALBERSTADT viele Kirchen, eine kulturinteressierte Gemeinde und das EKM-Landesjugendpfarramt geschätzte Kolleginnen und Kollegen beinhaltet.

Schließlich durften wir in MORITZBURG  mit guten Worten und Tönen den Reformationstag gestalten und waren überrascht über eine gut gefüllte Kirche und ein traumhaftes Publikum.

Besonders dankbar aber sind wir, dass wir das LICHTENSTEINER LIEDERMACHERVESTIVAL mit anderen Künstlern mitgestalten durften und schöne Begegnungen erlebten. Und am nächsten Tag beim HOPE-Gottesdienst in MARIENBERG nach unserer Art Gottes Wort auslegen konnten.

So lässt sich feststellen: Wir hatten eine gute Herbst-Zeit.

Zum schönen Ende mit brandenburger Charme gab es noch ein Konzert in BORKWALDE .

Und dann sind wir völlig geflasht ob der vielen Anfragen für 2018. Vieles konnten wir schon festmachen (siehe „Konzerte“), anderes wird noch folgen und manches mussten wir verschieben auf 2019.

In jedem Fall sind wir enorm dankbar:  Für die vielen interessierten Besucherinnen und Besucher, für viele faszinierende Momente und für alle Veranstalter, die sich gern zwischenFall einladen.

An alle: Danke. Danke. Danke.